Erkenne nur die Pflanzen, die Probleme machen – der umgedrehte Weg für mehr Freude im Garten
Es gibt unzählige Pflanzenarten – und selbst erfahrene Gärtnermeister können sie nicht alle kennen. Wer versucht, jede Pflanze im Garten zu bestimmen, verliert schnell den Überblick.
Der umgedrehte Weg dreht diese Perspektive einfach um: Statt alles wissen zu wollen, konzentriert man sich nur auf die Pflanzen, die wirklich Ärger machen.
Weniger kennen, aber das Richtige tun
Im Garten ist nicht jede Pflanze gleich wichtig. Manche fügen sich harmonisch ein, andere breiten sich zu stark aus oder verdrängen wertvolle Stauden. Genau auf diese Arten richtet sich der Fokus.
- Beobachten: Welche Pflanzen wuchern und verändern das Bild?
- Entscheiden: Soll sie bleiben, weil sie nützlich oder schön ist?
- Handeln: Oder muss sie weichen, weil sie andere überwuchert?
So wird das Gärtnern übersichtlicher – und auch entspannter.
Lernen durch Erfahrung
Mit der Zeit entsteht ein eigenes kleines „Problemarten-Lexikon“ im Kopf. Man erkennt sofort, welche Pflanzen zu stark werden und frühzeitig eingreifen sollte. Alles andere darf bleiben – selbst wenn man die Namen nicht kennt.
Das Schöne daran: Man wächst Schritt für Schritt mit seinem Garten, ganz ohne dicken Pflanzenatlas.
Mehr Freude am Garten
Der umgedrehte Weg macht den Garten wieder zu dem, was er sein sollte: ein Ort der Freude und Entspannung.
- Kein Druck, alles bestimmen zu müssen
- Mehr Raum, den Garten zu genießen
- Freiheit, nach Gefühl und Beobachtung zu handeln
Am Ende zählt nicht, ob man jede Pflanze benennen kann – sondern ob man den Garten so pflegt, dass er in Balance bleibt. 🌱
Eine Hilfe dazu findest Du unter diesen Artikel

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